• TRUESTORY 2026 – eine Woche, die uns bewegt hat

    Im März durften wir in Ergste wieder TRUESTORY erleben – vier Abende, an denen unser Gemeindehaus zu einem Ort voller Leben, Gemeinschaft und ehrlicher Gespräche wurde. Täglich ab 17 Uhr war Zeit zum Ankommen, Chillen, Spielen und Zocken – digital oder analog. Dazu gab es jeden Tag wechselnde Snacks, Workshops und Bands, die diese Woche zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.

    Besonders schön war, wie offen und herzlich die Stimmung war. Viele sind nicht nur wegen des Programms gekommen, sondern auch, weil man einfach gern da war. In den Workshops wurde es ganz praktisch und kreativ: Am Mittwoch war die Freiwillige Feuerwehr dabei, am Donnerstag wurde mit Tom und Felix Brot gebacken und am Freitag konnten mit dem Spieldorf Argeste Halsketten selbst hergestellt werden. Musikalisch wurden die Abende von unserer Kirchenband, von Onesound (Konficamp-Band) und von der Band der Ev. Kirchengemeinde Balve begleitet.

    Inhaltlich war TRUESTORY für uns aber vor allem eine Woche mit Tiefgang. Die Abende standen unter den Themen „Geliebt statt perfekt“, „Gemeinsam stark“, „Ruhe im Stress“ und „Wunden zu Wunder“. Dabei ging es um Fragen, die viele Menschen kennen: Muss ich immer funktionieren? Wo finde ich Halt? Was hilft, wenn alles zu viel wird? Und kann Heilung da möglich sein, wo Verletzungen geblieben sind? TRUESTORY möchte genau dafür Raum geben – für Deep Talk, Fragen, Zweifel und die Einladung, Jesus neu kennenzulernen.

    Sehr dankbar sind wir für Lisa und Wiebke, zwei Studentinnen vom Johanneum in Wuppertal, die als unsere Evangelistinnen dabei waren. Mit viel Herz, Ehrlichkeit und Nähe haben sie die Abende geprägt. So sind nicht nur gute Programmpunkte entstanden, sondern auch tiefsinnige Gespräche über ernste Themen, die uns noch länger begleiten werden.

    Für uns war TRUESTORY deshalb mehr als eine Veranstaltungswoche. Es war eine wertvolle gemeinsame Zeit – mit Musik, Begegnung, guten Gedanken und der Erfahrung, dass Glaube mitten im Leben relevant ist.

  • Jugendpreis „Gemeinsinn“ für Janina Brück

    Ob Kinderbibelwoche, Konfiarbeit, Konficamp, Sommerfreizeit oder Johannisdisco: Wenn es in unserer Gemeinde um Kinder- und Jugendarbeit geht, ist Janina Brück kaum wegzudenken. Mit viel Zeit, Verlässlichkeit und Herzblut bringt sie sich seit Jahren in ganz unterschiedlichen Bereichen ein.

    Ein Engagement, das alles andere als selbstverständlich ist. Denn wer selbst ehrenamtlich aktiv ist, weiß nur zu gut, wie viel Organisation, Energie und Herzblut hinter einem solchen Einsatz steckt.

    Dieser Meinung war auch die Jury des Jugendpreises „Gemeinsinn“ des Rotary Clubs Schwerte/Ruhr und zögerte nicht, sie zur diesjährigen Preisträgerin zu küren.

    Bei der feierlichen Preisverleihung am 19.05.2026 im Vereinslokal der Rotarier, dem Freischütz in Schwerte, stellte Janina sich und ihre Ehrenämter dem Club vor. Auch die interessierten Fragen der Clubmitglieder beantwortete sie offen und authentisch. Spätestens als die 17-Jährige eine typische Woche aus ihrem Alltag schilderte, wurde klar: Ihr Terminkalender ist mehr als gut gefüllt. Zwischen Abitur und Ehrenamt bleibt wenig Zeit und vieles läuft parallel. Häufig kommt sie zwischen Schule und Ehrenamt gar nicht erst nach Hause.

    Der Jugendpreis „Gemeinsinn“ wird jährlich an junge Menschen und Gruppen vergeben, die sich ehrenamtlich für andere einsetzen, und ist mit 500 Euro dotiert. Der Rotary Club Schwerte/Ruhr ist Teil des internationalen Netzwerks Rotary International und engagiert sich für soziale, kulturelle und gemeinnützige Projekte vor Ort und weltweit. Dazu zählen unter anderem Jugendförderung, internationale Verständigung und verschiedene lokale Hilfsprojekte.

    Weitere Infos unter: https://schwerte-ruhr.rotary.de